Archiv für Dezember 2016

Rogue One: A Star Wars Story?

Das Ende der Unschuld – oder – Der Traum vom schönen Märchen ist zerplatzt. Den aktuellen Film aus dem Star Wars-Universum hat Andreas Weise gesehen und ist nicht amüsiert.
(veröffentlicht auf: https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/29122016092007.shtml am 29.12.2016)

Was ist das nur für ein Film? Ein echter Star Wars? Die Unterschrift „A Star Wars Story“ lässt vermuten: Es sollte ein eigenständiger Film sein, der „nur“ im Star Wars-Universum spielt. Nein! Nach meiner Meinung war das gar nichts!

Disney hatte angekündigt, Filme außerhalb der üblichen Star Wars-Saga zu drehen. Aber ob das der Geschlossenheit der eigentlichen Geschichte hilfreich ist, darf bezweifelt werden. Diese „Eigenständigkeit“ kann ein Gesamtwerk kaputt machen. Wo Star Wars drauf steht, sollte auch Star Wars drin sein.
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Veröffentlicht Dezember 29, 2016 von freundederraumfahrt in Kinoseite, Kolumnen

Zur Weihnacht, Kinder, wird’s was geben …. !

(veröffentlicht auf: https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/20122016220318.shtml am 20.12.2016)

Alle Jahre wieder steht man vor dem Problem: Was schenke ich meinen Enkeln, Kindern oder Lieben zu Weihnachten? Soll das Geschenk dann noch einen raumfahrttechnischen Bezug haben, dann wird es schwierig. Daher hier drei Last-Minute-Empfehlungen für Geschenke, die sich kurz vor Ultimo noch realisieren lassen.
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Veröffentlicht Dezember 20, 2016 von freundederraumfahrt in Anderes, Kolumnen

„Sojus 29: Zwischenhalt am Boden“ – Update

(veröffentlicht auf: https://www.raumfahrer.net/news/raumfahrt/08122016225315.shtml am 08.12.2016)

Dieses News-Update bezieht sich auf den ursprünglichen Artikel „Sojus 29: Zwischenhalt am Boden“ vom Februar 2016.

Im Februar diesen Jahres wurde die Landekapsel des ersten deutschen Raumfahrers seit fast fünf Jahren zum ersten mal wieder auf den Boden des Militärhistorischen Museums in Dresden geholt. Besucher freute es. Für diese Zeit war die Präsentation einzigartig.

Der Betrachter konnte ohne behindernde Glasschutzummantelung, wie etwa in Paris oder in Speyer, das Objekt direkt aus der Nähe betrachten. Nur so konnten dann überhaupt spezielle, interessante Fragen, wie zum Beispiel nach den Schraubenbolzen und den verrußten Gewindebohrungen an der Frontseite, aufkommen.
(Diskussion hier im Forum zu den Sprengbolzen zwischen Landeapparat und Orbitalsektion).

Am 24. Februar 2016 sollte ursprünglich die „29“ wieder an ihren, durch das aktuelle Ausstellungskonzept bestimmten, Platz unter die Decke im sogenannten Libeskind-Keil gehängt werden. Doch der Aufstieg verzögerte sich auf wundersame Weise um neun Monate.
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Veröffentlicht Dezember 8, 2016 von freundederraumfahrt in Kolumnen, Raumfahrtgeschichte